Beamte – 1660 € Mindestpension nach 5 Dienstjahren

Und Arbeitnehmer, die arbeitslos werden, müssen quasi ihre Ersparnisse fürs Alter erst aufbrauchen, bevor sie so viel erhalten wie Asylsuchende im Hartz 4 Bezug.

Laut Bild geht das so: „Die Mindestpensionen der Bundesbeamten steigen wegen der geplanten Besoldungserhöhungen auf 1660 Euro! Laut Gesetzentwurf von Innenminister Thomas de Maizière (62, CDU) sollen die Beamtengehälter rückwirkend zum 1. März um 2,2 Prozent steigen und ab Februar 2017 um weitere 2,35 Prozent.“

Hier steht die ganze Geschichte.

Dabei geht es gar nicht darum, auch Beamte arm werden zu lassen sondern darum Arbeitnehmer und Arbeitslose (ehemalige Arbeitnehmer), ohne die auch Beamte nicht bezahlt werden, nicht so ungerecht und asozial zu behandeln. Es geht darum, diese Gesellschaft zu stabilisieren und nicht zu asozialisieren.

Es kann einfach nicht sein, daß Beamte nach fünf Jahren diesen hohen Anspruch haben und Arbeitnehmer, die mit Anfang 60 in Rente gehen und 20 oder mehr Arbeitsjahre haben, dann noch z.B. über 10% von ihren mit eigenen Beiträgen finanzierten Rentenansprüchen gekürzt bekommen, weil sie arbeitslos sind und nicht bis 65 plus x arbeiten.

Denn das ist dann die Zerstörung des soziomoralischen Grundgesetzes.

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