Die Übernahme wird gerade vorbereitet

Das Ziel ist klar: Geld in Sicherheit bringen durch Aufkauf der Infrastruktur und Machtübernahme durch die Mächtigen.

Das scheint prima zu klappen.

  • Man flute die Märkte mit billigem Geld,
  • man verschulde die Bevölkerung so, daß Banken die direkte Form der Macht über die kleinen Leute haben und
  • man setze die Parlamente unter Druck mit Situationen wie zuletzt in Griechenland, Portugal oder in Spanien …

Nach Griechenland werden andere Länder sagen, dies ist die Blaupause für unsere „Rettung“. Rettung bedeutet Übernahme durch die EU-Bürokratie, die das Instrument der Mächtigen ist wie die Geheimverhandlungen zu TTIP und vielen anderen Fragen zeigen. Die Mächtigen der Welt verhandeln geheim unter sich. Und das EU-Parlament als internationales Kaffeekränzchen macht Männchen.

Und zugleich ist klar, daß Volksabstimmungen nichts mehr wert sind und keine Geltung haben.

So ist die Machtübernahme vorbereitet. Die Mächtigen werden die nationalen Parlamente durch die EU-Bürokratie ersetzen („retten“) und die Parlamente werden unter vermeintlichem Sachzwang zustimmen.

Sie könnten alles verhindern mit den Mitteln der klassischen Politik. Denn der Euro ist in der jetzigen Form das Mittel der Mächtigen, um alle gefügig zu machen.

Wenn die Menschen sowieso leiden, dann wäre es doch besser, wenn sie nicht dauerhaft im Euro leiden sondern wieder als eigener Staat und mit guten sozialen Regeln leben könnten. Dazu gehört dieselbe Durststrecke wie im Euroraum – nur in eine andere Richtung.

Aber das sieht keiner mehr. Daher wollte ich diese Gedanken hier noch preisgeben, damit klar wird, es gibt immer eine gute Alternative zur Knechtschaft.

 

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