Prognosen werden wahr – in sechs Jahren ist es vorbei mit Deutschland, wenn es so weitergeht

Ich hätte nie gedacht, daß meine früheren Prognosen so eintreffen. Aber lesen Sie selbst:

Es ist nur noch eine Rechenaufgabe. Es wird kaum Absicherung im Alter für Inländer geben, es wird Banden statt Schutz durch Behörden auf deutschen Strassen geben und Christen werden zu einer verfolgten Gruppe werden. Denken Sie einfach zehn Jahre weiter.

Das ist das neue ABC für Deutschland. Davon bin ich fest überzeugt, nachdem ich gelesen und gesehen habe, was hier gerade abläuft.

Ich rede hier von Tatsachen, die von Redakteuren großer deutscher Medien publiziert wurden, also keine Fakenews sind. Und ich rede von dem Beschluß der eventuellen Groko, in den nächsten vier Jahren nochmals mehr als eine Million Asylsuchende aufzunehmen, die alle deutsche Sozialleistungen erhalten und unendlich viele andere nachholen können, wie sie gleich lesen können. Allein in den letzten vier Jahren wurden für überwiegend illegale Asylanten über 150 Milliarden nur in Deutschland aufgegeben!

Und dies wird in den nächsten sechs Jahren noch mehr und noch realer werden. Denn was hier gerade umgesetzt wird, kann man durchrechnen.

Ich fasse es in drei Texten zusammen.

 

1. Text

Als die Spiegel-TV-Moderatorin Maria Gresz einen Beitrag über den Syrer Ahmad A.ankündigt, scheint es selbst ihr die Sprache zu verschlagen. Und wir sehen dann in dem Beitrag folgendes: „„Ahmad hat schon angekündigt, dass er in Zukunft vier Ehefrauen haben möchte und zehn Kinder. Inzwischen habe die Familie nach einer Klage einen Flüchtlingsstatus für drei Jahre erhalten. Damit könnte der Syrer auch arbeiten gehen, er möchte aber lieber bei den Kindern bleiben.“ Die Stadt Pinneberg hat ihm ein Haus zur Verfügung gestellt. Geld kommt von allein und arbeiten oder deutsch lernen ist ja offenbar nicht erforderlich wie wir hier erfahren. Zudem kam er über mehrere sichere Drittstaaten hierhin. Das ist alles so ungeheuerlich, aber genau das lassen die regierenden Parteien zu und schaffen es nicht ab. Sie schaffen lieber Deutschland ab weil sie dies zulassen. Das ist ja nicht nur das bedingungslose Grundeinkommen für Asylanten. Das ist der Untergang unserer Kultur.

 

 

2. Text

Aber damit nicht genug. Wissen Sie wie die Ehe auf islamisch geht?

Nach syrischem Gesetz kann sie am Telefon geschlossen werden. Sie bedarf keiner Schriftform. „Jeder Flüchtling kann behaupten, mit vier Frauen verheiratet zu sein und 20 Kinder zu haben.“ So erklärt es uns die Expertin Necla Kelek.

Und schon ist man anspruchsberechtigt in Deutschland? Wie ist das möglich? Wieso wird hier kein Gesetz erlassen und das abgestellt?

Aber selbst das reicht noch nicht.

 

3. Text

Der Focus Redakteur Frank Mertgen weist auf einen Beschluss des EU-Parlaments hin.

„Das EU-Parlament hat in Straßburg am 16. November 2017 über die Neufassung der Dublin-Verordnung abgestimmt. In dieser Verordnung steht – noch: Ein Flüchtling muss in dem Staat um Asyl ersuchen, in dem er den EU-Raum erstmals betreten hat. Das Betreten europäischen Bodens erfolgt häufig an den EU-Außengrenzen. Diese Länder haben bislang die Pflicht zur Registrierung und zur Erstaufnahme.

Die EU-Kommission hatte einen Entwurf zur Reform der Dublin-Verordnung vorgelegt, den das Parlament aber komplett umgeschrieben und in namentlicher Abstimmung mit 390 Ja-Stimmen angenommen hat, bei 175 Nein-Stimmen und 44 Enthaltungen. Die Änderungen haben es in sich. Nur drei Punkte dazu:

  • Behauptet ein Flüchtling, Verwandte in einem Mitgliedsstaat zu haben, die anerkannten Schutz oder einen legitimen Aufenthaltsstatus haben, wird dieser betreffende Mitgliedsstaat automatisch zuständig für den neuen Asylantrag. Auf Deutsch gesagt: Das wird in der weit überwiegenden Zahl aller Fälle Deutschland sein.
  • Beweise braucht es dafür nicht: Geben die Angaben des Antragstellers keinen offensichtlichen Grund für Zweifel, reicht das.
  • Damit nicht genug: „Antragstellern wird auch gestattet, sich als Gruppen von höchstens 30 Personen erfassen zu lassen“, wie es in der Begründung heißt, und sie können sich auch zusammen in einen Mitgliedsstaat überstellen lassen. Dafür reicht es, sich während der Reise nähergekommen zu sein.“

Frank Mertgen schreibt dann in sieben Punkten auf, was nun passieren wird. Es ist das mittelfristige Szenario für Deutschland ab der Zeit nach dem Winter 2018. Es wird dann langsam aber sicher Fahrt aufnehmen:

„Erstens: Es ist, wie bereits erwähnt, angesichts einer geplanten Dublin-Neuregelung vollkommen egal, was die Scheinriesen-GroKo zur „Obergrenze“ vereinbart hat. Und es ist ebenso egal, ob der Familiennachzug für subsidiär Geschützte, Härtefälle oder alle ermöglicht wird.

Zweitens: Beschlüsse und Abstimmungen von historischer Tragweite bekommt man nur mit, wenn man es sich zum Hobby macht zu prüfen, was im EU-Parlament nach einer Abstimmung über Somalia und vor einem Votum über das EU-Abkommen mit Neuseeland (wenn’s jemanden brennend interessiert: 511 Ja-Stimmen, 57 Nein-Stimmen, 40 Enthaltungen) behandelt wird.

Drittens: Wo war, wo ist die große öffentliche Debatte in Deutschland, ausgelöst zum Beispiel von rundfunkbeitragsfinanzierten Sendern mit ihren Brüsseler Dependancen? Man kann zwar nicht alles hören oder sehen, aufgefallen ist mir in der Berichterstattung jedenfalls nichts. Dagegen wurde noch der letzte christsoziale Landrat aus dem Bayerischen Wald zur sogenannten CSU-„Obergrenze“ ausführlich einvernommen.

Viertens: Auf die deutschen EU-Abgeordneten ist kein Verlass, Vertreter aller größeren deutschen Parteien haben dem Antrag des Innenausschusses zugestimmt.

Fünftens: Griechenland dürfte nur darauf warten, dass sich das EU-Parlament durchsetzt, und keinerlei Zweifel einwenden, wenn jemand sagt, er sei ganz sicher, Verwandte in Deutschland zu haben – und alle Flüchtlinge durchwinken.

Sechstens: Wenn das Parlament frohlockt, über diesen Vorschlag könne mit Mehrheit abgestimmt werden, kann Deutschland auch überstimmt werden.

Siebtens: Das gilt zumal, weil Deutschland 2015 fast alle anderen EU-Staaten gegen sich aufgebracht hat. Die meisten Flüchtlinge in anderen EU-Ländern wollen sowieso nach Deutschland. Warum sollte zum Beispiel Italien sie aufhalten wollen?“

Das läßt unsere Regierung einfach zu? Das sollen wir hinnehmen?

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